06 Oktober 2011

seltsame Blütenformen bei succulenten Pflanzen

Zu den Seidenpflanzengewächsen (Asclepiadoideae) ghören u.a. die Aasblumen mit den Gattungen Stapelia, Huernia und Orbea. Weil viele einen unangenehmen Duft verströmen werden sie auch Aasblumen. genannt.


Orbea dummeri


Orbea dummeri - Nabe

"Orbea dummeri"

Stapelia flavopurpurea


Stapelia flavopurpurea

"Stapelia flavopurpurea" duftet, im Gegensatz zu den anderen hier vorgestellte Pflanzen, herrlich

Stapelia similis

"Stapelia similis"

Huernia pendriformis


Huernia pendriformis

"Huernia pendriformis"

Huernia keniensis var. nairobiensis

"Huernia keniensis var. nairobiensis"

02 Oktober 2011

aus wunderschönen Raupen werden eines Tages...

...herrliche Schmetterlinge!

Die Raupe der Grasglucke (Euthrix potatoria)

Die Raupe der Grasglucke (Euthrix potatoria)

"Die Die Raupe der Grasglucke (Euthrix potatoria)"

Schwan - Euproctis similis

"Schwan - Euproctis similis"

Guten Appetit

dieses Mini Exemplar läßt sich gerade meine Staudenclematis schmecken

Schwalbenschwanz (Papilio machaon)


Schwalbenschwanz (Papilio machaon)

"Schwalbenschwanz (Papilio machaon)"

01 Oktober 2011

Unser Garten - ein Laubfroscheldorado

In diesem Jahr gibt es sie  in unserem Garten reichlich, die Laubfrösche. Fast jeden Tag kann man ihr knarzen vernehmen. Einer fängt an, andere stimmen dann sofort mit ein.  Dann muss der Fotograf sehr, sehr schnell sein, um den Aufenthaltsort zu ermitteln. In dem Grün des Gartens gar nicht so einfach. Aber manchmal hatte ich Glück und traf sie beim Posen an. Hier einige Schnappschüsse aus der letzten Zeit.

Laubfrosch


hier bin ich!


Laubfrosch (Hyla arborea)


bitte lächeln!!

Froschkonzert im Regen

Mit diesem Beitrag möchte ich mich zurückmelden!!!

Stadtrundgang (II)

Heute möchte ich die vier Stadttore, die der Stadt den Beinamen Viertorestadt gegeben haben, vorstellen. Diese Wahrzeichen aus rotem Backstein wurden zwischen dem 13. und dem 15 Jahrhundert errichtet.
Das jüngste Tor, das "Neue Tor" wurde im 15. Jhd. errichtet. Es besteht nur noch aus dem Haupttor.

Neues Tor

Neues Tor



An der Stadtseite des Haupttores finden sich acht Frauen (Engel), die die Hände segnend der Stadt entgegenstrecken.


Friedländer Tor

Friedländer Tor


Das Friedländer Tor besteht aus dem Zingel, dem Vortor und dem Haupttor (leider eingerüstet). Im ehemaligem Toschreiber- bzw. Zoll- und Zingelwärterhäuser, befinden sich heute ein Cafe und eine Verkaufsgelerie.

Stargarder Tor

Das Stargarder Tor besteht aus dem reich verzierten Vortor (Bild), dem Hauptor sowie dem dazwischenliegenden Zollwärterhaus.



Das höchste Tor ist das Stargarder Tor. Es besteht aus einem reich verziertem Vortor, dem Haupttor und einem dazwischenliegendem Gebäude.

23 Februar 2011

Landung in FNB und Gang durch die Stadt (I)

Vor ein paar Jahren landeten hier noch Ferienflieger und es gab sogar einen bescheidenen Linienverkehr. Nach dem Motto "Jeder kleine Ort seinen Flughafen". Koste es was es wolle. Aber das ist lange her. Inzwischen kommen ab und zu kleinere Maschinen, zwei Flugschulen haben sich angesiedelt. Also nichts Bedeutendes, was Geld in die Kassen bringen könnte. Auf dem militärischem Teil werden die Versorgungsflüge für die ISAF Truppen abgewickelt.
Hier im Bild der zivile Teil des Flughafens. Von dort sind es bis in die Stadt ca. sieben Kilometer.



Heute lade ich Euch zu einem Spaziergang durch die Innenstadt ein. Schon aus der Ferne sieht man das imposante Bauwerk der Marienkirche, die heute als Konzertkirche genutzt wird. In den letzten Kriegstagen bis auf die Grundmauern zerstört, wurde sie nach einem Eigentümerwechsel (die Stadt übergab der Kirche die Johanniskirche im Gegenzug übernahm die Stadt die Marienkirche ca. 1975) wieder als Konzertkirche aufgebaut. Fertigstellung 2011.

Konzertkirche


Neben dieser wunderschönen Kirche im Stile der Nordeutschen Backsteingotik gibt es noch viele andere Sehenswürdigkeiten. Besonders empfehlenswert ist ein Rundgang entlang der fast vollständig erhaltenen Stadtmauer. Besonders schön sind die in diese Mauer eingelassenen Wieckhäuser.

Wieckhaus

Stadtmauer mit Wieckhaus und Fangelturm

Wiekhäuser -  Neubrandenburg

Wiekhaus Rückseite -  Neubrandenburg

In den 70er Jahren wurden die alten verfallenen bzw. zerstörten Häuser von Betrieben der Stadt neu errichtet. Heute befinden sich in den 25 Wieckhäusern öffentliche Einrichtungen, Vereine, künstlerische Werkstätten, Gaststätten, Kneipen und kleine Geschäfte. (Fortsetzung folgt)

25 November 2010

Das Kakteenjahr 2010 (III)

Im Frühjahr habe ich meine Sammlung abgelichtet. Der Fliess (wird nach einigen Wochen wieder entfernt) an den hinteren Scheiben soll die Kakteen vor Verbrennungen schützen. Im Laufe des Jahres kam an der Stirnseite noch ein Regal hinzu, da der Platz nicht mehr ausreichte.

GWH innen1


GWH innen2

Heute will ich einige blühende Thelocacteen vorstellen. Sie stehen bei mir im oberen Regal, so dass sie volle Sonne erhalten. Alle Thelocacteen verlangen ein durchlässiges Mineralsubstrat, etwas nässeempfindlich, daher nur mäßig gießen (Rübenwurzel), absolut, trockene und kühle Überwinterung bei ca 6-10°C.
Es sind kugelige bis gestreckte, nicht sehr groß werdende Pflanzen, mit einer teilweise bunten Bedornung.

Thelocactus in Winterruhe

Nach 4 Monaten in Winterruhe (5-8°C), in denen nicht gegossen wird, schrumpfen einige Kakteen beträchtlich. Hier ein Thelocactus lloydii. In dieser Zeit sind einige Pflanzen um bis zu 50 % kleiner, als solche in der Wachstumszeit.

Thelocactus rinconensis v. freudenbergeri

Thelocactus rinconensis v. freudenbergeri

Thelocactus lloydii

Thelocactus lloydii

Thelocactus bicolor ssp. flavidispinus

Thelocactus bicolor ssp. flavidispinus

Thelocactus bicolor v. bolansis

Thelocactus bicolor v. bolansis

Thelocactus bicolor

Thelocactus bicolor

Thelocactus Hexaedrophorus

Thelocactus hexaedrophorus

21 November 2010

Das Kakteenjahr 2010 (II)

Vertreter der Gattung Turbinicarpus, kurz gesagt die Turbini's, gibt es erst seit zwei Jahren in meiner Sammlung. Es sind alles sehr kleine, meistens kugelförmige Kakteen, die eine Rübenwurzel ausbilden. Einige Arten blühen im zeitigen Frühjahr. Bei anderen kann man Blüten bis in den späten Herbst bewundern. Am wohlsten fühlen sie sich in einem mineralischen Substrat, es muss sehr vorsichtig gegossen werden, Überwinterung trocken bei 5-8°C.

Turbinicarpus panarottoi

Turbinicarpus panarottoi / erste Kakteenblüte 2010 (14.04)

Turbinicarpus valdezianus var. albiflorus

Turbinicarpus valdezianus var. albiflorus 16.04

Turbinicarpus valdezianus

Turbinicarpus valdezianus"

Turbinicarpus lauii

Turbinicarpus lauii"

Turbinicarpus pseudomacrochele

Turbinicarpus pseudomacrochele 01.05


Turbinicarpus krainzianus var. minimus
Turbinicarpus krainzianus var. minimus" (20.05)

Weitere Vertreter dieser Gattung, die später im Jahr blühen, stelle ich an einem späteren Post vor.

19 November 2010

Das Kakteenjahr 2010 (I)

Jetzt, wo draußen alles grau und trüb ist, eben typisches Novemberwetter, ist eine gute Zeit das Kakteenjahr in Wort und Bild vorzustellen. Aufnahmen habe ich in diesem Jahr genug "geschossen". So dürfte es mir leicht fallen nach und nach einige Kakteengattungen vorzustellen.
Momentan halten meine stacheligen Kollegen im beheizten (5-8°C) Gewächshaus bzw. im Haus auf dem Spitzboden (10-15°C) ihren Winterschlaf. Wenn alles gut geht erwachen sie im nächsten Frühjahr wieder und erfreuen uns mit herrlichen Blüten.
Typische Frühjahrsblüher sind die Rebutien. Es ist eine kleinwüchsige Gattung, die unkompliziert in der Haltung ist. Bei entsprechender Haltung (kühle und trockene Überwinterung) sind sie am Blühen nicht zu hindern. Einige Vertreter dieser Gattung befinden sich auch in meiner Sammlung.

Rebutia minuscula

Rebutia minuscula

Rebutia violaciflora

Rebutia violaciflora

Rebutia krainziana albiflora

Rebutia krainziana albiflora

Rebutia padcayensis

Rebutia padcayensis

Rebutia senilis v.stuemeri

Rebutia senilis v.stuemeri