11 Mai 2008

Die Tulpenzeit neigt sich dem Ende zu

Tulpenbeet

Im letzten Herbst musste ein Teil des Vorhausrasens (eigentlich war es fast nur noch Moos) einem Tulpenbeet weichen. Bei http://www.tulpenfeld.de/ fand ich eine reichliche Auswahl. Es waren wirklich herrliche und gesunde Zwiebel, die gesendet wurden. Mit Spannund wurde das Frühjahr erwartet. Nach und nach entfaltete sich die Pracht.

Tulpenbeet


Den Anfang machten Mitte April die Botanischen Tulpen und die Wildtulpen

Botanische Tulpe 'Pinocchio'

Botanische Tulpe 'Pinocchio'

Botanische Tulpe 'Pinocchio'

Botanische Tulpe

Botanische Tulpe "für Elise"

Botanische Tulpe

Botanische Tulpe "Rotkäppchen"

Zwergsterntulpe (Tulipa tarda)

Zwergsterntulpe (Tulipa tarda)
Beim OBI für 50Cent ergattert. Diese mag ich am liebsten!
Fortsetzung folgt.
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09 Mai 2008

Neuigkeiten vom Nachwuchs

Der Nachwuchs bei Mutter Glucke ist nun eine Woche alt. Er entwickelt sich wirklich prächtig. Hier ein paar neue Bilder von :Goldie, Blondie, Blackie und Scheckie.
Den ganzen Tag tummeln sie sich draußen umher. Umkreisen laufend ihre Mutter, um die schönsten Leckerbissen zu ergattern, die sie freilegt. Dann geht die Balgerei darum los. Jeder will den Regenwurm haben. Oft ziehen sie an den Enden des Wurmes, bis dieser zerreißt und jeder sein Stückchen bekommt.
Sie sind wieselflink. Das merke ich immer, wenn ich sie abends einfangen will, um sie in ihren kleinen Stall zu bringen. Die Glucke schafft es nämlich noch nicht sie dort hinein zu locken.

ein leckerer Fang

Scheckie verspeist einen leckereren Fang!

Reinlichkeit

Goldie macht Kuckuck

Küken auf Weltreise

Blondie auf Weltreise

Familie Glucke

Familie Glucke
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07 Mai 2008

Epimedium, nicht nur eine attraktive Blattschmuckstaude (Frühlingsblüher II)

Ich mag sie, die Elfenblumen (Epimedium). Erst auf den zweiten Blick erschließt sich die Schönheit dieser winzigen, grazilen Blüten mit einer Größe von ca. 8mm. Außerdem überzieht sie den Boden mit ihrem wundervollem Laub.

Epimedium rubrum

Epimedium rubrum (hier im Bild) , die rote Elfenblume, fällt auch noch durch ihre rötlichen Blätter auf, die über Winter einen wundervollen Schmuck bilden.

elfenblume1

Epimedium pinnatum ssp. colchicum, die Schwarzmeer-Elfenblume, erfreut uns neben den glänzend hellgrünen Blättern ebenfalls mit wunderschönen filigranen Blüten.

Epimedium pinnatum ssp. colchicum

Elfenblume2

Elfenblumen sind sehr robuste Stauden für den Schatten und Halbschatten. Die Blütenaustriebe sind allerdings spätfrostgefährdet.
Im zeitigen Frühjahr sollte man die alten Blätter entfernen. Zum Eingewöhnen benötigen sie allerdings einige Zeit.
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Frühlinhsblüher I

Beginnen möchte ich mit dem Lungenkraut (Pulmonaria officinalis) eine Staude, die sich im schattigen bis halbschattigen Bereich des Gartens wohlfühlt. Bei mir wächst sie sehr stark und hat sich nach drei Jahren schon richtig breitgemacht.


geflecktes Lungenkraut (Pulmonaria officinalis)

Die Blüten sind zuerst rosa, später violett gefärbt, da sich der pH-Wert im Laufe des Lebens ändert. Der Grund sind Anthocyane, die im sauren Saft der jungen Zellen eine rote, im basischen Saft der gealterten Zelle eine blaue Färbung annehmen.

Pulmonaria

02 Mai 2008

Der Nachwuchs ist da!!!

Nach einer kleinen Ruhepause wird dieses Bog wieder aktiv!!
Dem ersten Post widme ich unserem Nachwuchs. Ja, Hurra, die kleinen Küken sind da.

Glucke

Durch glucksende Laute, die sie von sich gab, erkannte ich, dass aus dem Huhn eine Glucke geworden war. Außerdem saß sie andauernd auf dem Nest. Nahm ich sie dort hinunter, Schwuppdiwupp war sie wieder drauf. Auch hatte sie sich die Federn vom Brustbein ausgepickt, so dass sie die Eier besser erwärmen kann. Also ab ins Séparée. Zum Testen bekam sie einige Gipseier untergelegt, welche sie sofort ausbrüten wollte.
Am 11. April bekam gab es dann richtige Eier. Einmal täglich musste ich sie vom Nest nehmen, damit sie etwas frisst, trinkt und ???. Danach saß sie wieder auf dem Nest und verrichtete zuverlässig ihr Brutgeschäft.

Glucke beim Freigang

21 Tage musste die Glucke diese Strapazen durchhalten. Heute war es endlich soweit. Die ersten 4 Küken sind geschlüpft. Die anderen sollten es bis Morgen auch noch schaffen.

erstes Küken ...

Küken

Heute, am 5. Mai, ein kurzer Zwischenbericht. Mehr als vier kleine Federknäuel sind es nicht geworden. Diese erfreuen sich aber bester Gesundheit. Heute hatten sie ihren ersten Ausgang. Es war herzallerliebst. Benehmen sich schon wie die Erwachsenen. Um jeden Regenwurm wird gestritten und an beiden Enden gezogen, bis jeder seinen Anteil bekommt. Sie sind wieselflink, was mich beim Einfangen doch überraschte.
Ich hoffe, dass sie sich weiter prächtig entwickeln. Weitere Fotos werden folgen

Mutti wo bist Du?


Ausgang
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06 April 2008

Hauswurze (Sempervivum)

Seit vielen Jahren stehen in unserem Garten Hauswurze (Sempervivum). Viele stammen noch aus dem Garten meiner Mutter, die diese auch schon Jahrzehnte pflegte. In den letzten Jahren erweiterte ich diesen Grundstock um weitere kleine Gnubbels. Da ich nicht vorhabe, mich mit ihnen botanisch auseinander zu setzen, achtete ich nicht auf Sorten und deren Namen. Sie gefallen uns auch trotzdem.

Wenn sie einen geeigneten Standort (magerer Boden, keine Staunässe, sonnig) gefunden haben, gelten sie gemeinhin als anspruchslos und sind unverwüstlich. Allerdings sollte man sie nicht überdüngen, das kann zu zu Frost- und Trockenschäden führen.

Falls man Semperviven nicht im Fachmarkt kauft, kann es vorkommen, dass sie in einem nassen Torfgemisch stehen. Diese armen Gesellen sollte man sofort in magere Erde umpflanzen, ansonsten würden sie den ersten Winter nicht überstehen.

Hier eine Auswahl von Semperviven, die sich in meinem Garten wohlfühlen:

Hauswurz (Sempervivum)

Hauswurz (Sempervivum)

Hauswurz (Sempervivum)

Hauswurz (Sempervivum)

Hauswurz (Sempervivum)

Hauswurze (Sempervivum)

Hauswurze (Sempervivum)

Hauswurze (Sempervivum)

Hauswurze (Sempervivum)

U.a. haben wir zwei Baumwurzeln mit Semperviven bepflanzt (siehe die letzten drei Bilder). Dort fühlen sie sich sehr wohl und sind in ihrer Ausdehnung kaum zu bremsen.

Leider habe ich zu dieser Jahreszeit noch keine blühenden Pflanzen.

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01 April 2008

Ein Gartentag am 1. April

Das heutige wundervolle Wetter nutzten wir, um im Garten einige notwendige Arbeiten zu erledigen. Nachdem in der letzten Zeit die Staudenpflanzungen vervollständigt wurden, war heute der Nutzgarten dran.

Auf der gegrabenen Fläche wurden Beete von einer Einheitsbreite von 120 cm angelegt, dazwischen jeweils ein 30 cm breiter Weg getrampelt. Alles schnurgerade und exakt abgemessen, wir sind ja nah bei den Preußen oder sind vielleicht sogar welche. Steckzwiebel sowie Möhren mit Radieschen kamen als erstes dann in die Erde.

Danach mussten die Erdbeeren sauber gemacht werden. Eine Arbeit, die ich sehr, sehr ungerne mache. Deshalb zog sie sich auch bis zum Abend hin. Willkommene Abwechselung bot ein Laubfrosch, der sich auf den Rhabarberblättern sonnte. Er wurde sofort abgelichtet. Bis zum Abend hielt er sich dort auf, so dass er noch mehrmals aufs Bild kam.


Europäischer Laubfrosch (Hyla arborea)

Sonnenbaden ...

In einem Staudenbeet hat sich ein Igel eingenistet und hält dort noch seinen Winterschlaf. Aus Blättern baute er sich unter einerm wintergrünem Farn seine Höhle. Ich habe später noch weitere Farnzweige darüber gelegt. Heute schaute ich mal nach, wie es Freund Igel geht. Alles palletti! Schnell eine Aufnahme gemacht und danach habe ich ihn wieder abgedeckt.

ein Nest

Winterschlaf bis in den Frühling

Ach ja, Blumen gibt es auch im Revier. Die Blaukissen beginnen zu blühen. Ein wirklich dankbarer Frühblüher.

Blaukissen (Aubrieta)

Und die erste Hosta zeigt sich schon in fast voller Minigröße, Hosta "Medusa". Sie überwinterte im Gewächshaus und steht erst seit drei Wochen im Freien. Ihre Partner im Gefäß Hosta "Jadette" und Hosta "Lemon Lime" zeigen dagegen erst ihre Spitzen.

Hosta Medusa

Der absolute Höhepunkt der heutigen Gartenarbeit war unsere Kaffetafel mit Schwarzwälder Kirschtorte !!!!
Morgen sollen die Temperaturen wieder in den Keller gehen und am Wochenende vielleicht Schneeregen.

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24 März 2008

Osterspaziergang mit vielen Überraschungen

Heute früh ging es bei herrlichem Winterwetter (Sonne pur und -5°C) über Feld und Flur. Eigentlich sollt ja schon Frühling sein, aber davon sind wir doch momentan weit entfernt.

Reineke Fuchs beim Sonnenbaden

An einer sonnigen, windgeschützten Stelle traf ich Reineke Fuchs beim Sonnenbaden. Aus der Ferne nahm ich an, dass dort vielleicht einige Steine liegen. Ich näherte mich trotzdem vorsichtig, und erkannte einen schlafenden und sich sonnenden Fuchs. Bis auf ca 5m schlich ich mich heran und schoss immer wieder Fotos. Auch als ich ihn dann anrief rührte er sich nicht. Sollte er krank sein, Tollwut haben? Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!! Also nahm ich einen kleinen Kiesel und warf diesen in seine Nähe. Ehe ich noch zum Fotoapparat greifen konnte, schaute er mich kurz an und verschwand im Gebüsch. Schade um die entgangenen Superfotos.

im Duett

Seit einiger Zeit hat sich "mein Schwanenpärchen" aus dem Vorjahr wieder eingefunden und beginnt mit den Brutvorbereitungen auf auf einem Wiesenweiher. Hier auf dem Bild ergreifen sie zusammen mit einer Graugans die Flucht. Ich hatte sie beim Äsen auf der frischen Saat gestört.

solo

Hier noch eine andere Graugans, die ich auf einer Wiese traf. Die Fluchtdistanz war doch beträchtlich. So dass sie sofort abhob, als ich mich näherte. Flog dann aber in meine Richtung, so dass ich sie fliegend ablichten konnte.

15 Rehe

Durch einen Dornbusch geschützt und bei optimaler Windrichtung, konnte ich mich einer Gruppe äsender Rehe nähern. Auf dem Bild zählte ich 15 Stück. Ein tolles Erlebnis!!

Rehe

Besonders eindrucksvoll präsentiert sich der "Herr" in dieser Truppe. (2. von rechts)

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19 März 2008

Frohe Ostern

Fröhliche Ostern wünsche ich allen, die hier hereinschauen sowie viel Spaß beim Eier suchen.... und haltet schon mal den Schneeschieber bereit.

Ostereier im Schnee

Ostereierproduzentin

Können Hasen Eier legen?

Zu Ostern sollte ein Hase
Eier legen ins Grase,
das sagte ihm ein junges Huhn,
solle aber ja nicht ruhn,
denn Hasen müssen Eier legen,
der lieben Kinderleinchen wegen.

Dem Hasen wurd´ es jetzt zu bunt,
macht´ es allen Hühnern kund,
daß Hasen keine Eier legen,
nur weil Menschen Bräuche hegen,
auch malen können Hasen nicht,
er bringe alles jetzt ans Licht;
denn jedes Jahr zur selben Zeit,
man nach Haseneiern schreit,
die aber nur die Hühner legen,
der lieben Kinderleinchen wegen.

Die Hühner konnten es kaum glauben,
daß Menschen ihre Eier rauben,
um dann allen noch zu sagen:
„Die Eier in Hasennestern lagen,
bemalen tun sie diese auch,
so sei es Osterhasenbrauch!“.

Das Oberhuhn fing an zu gackern,
der Hase konnte nur noch schlackern
mit seinen übergroßen Ohren,
wurd´ vor langer Zeit geboren,
rief recht laut und sehr empört:
„Liebe Hühner, hört, hört, hört,
ich sage euch an dieser Stelle,
hört gut zu und werdet helle,
es ist ein Märchen aus alten Zeiten,
hier und auch in anderen Breiten,
daß die Hasen Eier legen,
wird so erzählt,
der lieben Kinderleinchen wegen!“

© Heidrun Gemähling

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16 März 2008

Vielfalt bei den Brunnera - Kaukasus-Vergissmeinnicht

Seit ich mir gestern in meiner Lieblingsgärtnerei der Staudenschmiede (ein Besuch lohnt immer) eine Brunnera macrophylla 'Silver Lace' mitgebracht habe, interessierten mich weitere Züchtungen dieses dekorativen Frühblühers. Hier im Bild meine Pflanze - Brunnera macrophylla 'Silver Lace'

Brunnera macrophylla 'Silver Lace'

Die sehr kleinen blauen Blüten (Durchmesser ca. 5mm) bilden einen wunderbaren Kontrast zu dem silber überzogenem Laub.

Brunnera macrophylla 'Silver Lace'


Brunnera macrophylla 'Silver Lace'

Die Blütezeit dieser bis 30cm hohen Staude reicht von April - Mai. Im lichten Schatten oder Halbschatten sowie auf humosem Boden gedeihen die Kaukasus-Vegissmeinnicht besonders gut.

Diese, sowie alle anderen Züchtungen, stammen vom Kaukasus-Vergissmeinnicht (Brunnera macrophylla) ab.
  • Brunnera macrophylla ‚Betty Bowring’: Eine Züchtung mit weißen Blüten sowie grünen Blättern
  • Brunnera macrophylla 'Jack Frost' ®: Eine weitere wunderschöne Züchtung mit silbrigen Blättern und leuchtend blauen Blüten.
  • Brunnera macrophylla 'Variegata': Eine Art mit weiß gerändertem Blättern und blauen Blüten
  • Brunnera-macrophylla 'Mr. Morse' ® Eine weitere herrliche Sorte mit weißen Blüten. Die silbrigen Blätter sind mit grünen Adern durchzogen
  • Brunnera-macrophylla-'Langtrees' Blattfarbe: dunkel grün mit weiße Flecken
  • Brunnera-macrophylla 'Hadspen Cream' Blütenfarbe blau, Blattfarbe: grün mit schönen cremefarbenen Rändern
  • Neueste herrliche Züchtungen fand ich auf diesen Seiten aus den Niederlanden Hier sah ich das erste Mal bau-weiße Blüten (Brunnera 'Henry's Eyes' bzw. Brunnera 'Starry Eyes')verfügbar aber erst ab Herbst 2008 !!!

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10 März 2008

Frühling im Garten

In den letzten Tagen macht die Gartenarbeit wieder Spaß. Endlich sind die Regentage vorbei. Alles geht mir jetzt viel leichter von der Hand.
Den Großteil meines Nutzgartens habe ich bereits umgegraben. Einige Gemüsebeete sind auch schon hergerichtet. Dort sollen in den nächsten Tagen Steckzwiebel und Möhren in die Erde gebracht werden. Mit den Kartoffeln lasse ich mir noch etwas Zeit. Vielleicht gibt es ja in diesem Jahr die Eisheiligen mit Fost, nachden sie in den vergangenen Jahren immer recht mild waren.
Im Gewächshaus entwickeln sich die Radieschen prächtig.

Radieschen


Die fürs Gewächshaus vorgezogenen Tomaten sind allerdings noch lange nicht soweit. Ich denke, dass sie in der nächsten Woche pikiert werden können.

"An Blumen fehlt es noch im Revier", leider lassen die Frühjahrsblüher noch auf sich warten. Osterglocken und Tulpen sind noch lange nicht soweit. Meine im letzten Jahr gepflanzten Helleborus beginnen erst jetzt zu blühen. Ich glaube, dass sie wohl zu schattig stehen.

Christrosen/Lenzrosen (Helleborus)

Das Lungenkraut öffnet allerdings, genau zur selben Zeit wie im Vorjahr, die ersten Blüten.

geflecktes Lungenkraut (Pulmonaria officinalis)

Die Strauchpäonien (Paeonia Suffruticosa) entwickeln sich auch prächtig.

Strauchpäonie (Paeonia Suffruticosa)

Fast den ganzen Winter blühten die Gänseblümchen (Bellis perennis). In meinem "Rasen" fühlen sie sich wie zu Hause. Und das ist auch gut so.

Gänseblümchen (Bellis perennis)

Und demnächst gibt es den ersten Rhabarber. Obwohl wir ihn nicht vorgetrieben haben, ist er bald erntereif.

Rhabarber

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Computerunfall

Der letzte EIntrag liegt doch schon recht weit zurück. Kurz danach ereilte mich ein Missgeschick.Ein kratzendes Geräusch meiner Festplatte riss mich aus allen Träumen - kann mir nicht passieren, gibt es nur bei den Anderen, dachte ich bisher.
Nichts ging mehr, weder Windows noch Linux. Die Daten lagen allerdings fast alle auf einer externen Platte. Soweit hatte ich natürlich Glück.
Was nun? Noch am Abend fuhr ich in die Stadt um das defekte Teil zu ersetzen. Danach begann die Arbeit. Erst Windows und ein paar Programme drauf. Dann Ubuntu - ein Linux System aus Südafrika - aus dem Netz geholt. Das dann installiert und nach und nach aus dem Netz vervollständigt. Das dauerte aber viele Tage. Jetzt ist wieder alles ok. Hoffe ich doch.
Aus Schaden wird man klug. Dazu kaufte ich mir noch eine zweite Platte, auf die ich einen Spiegel der ersten überspielte. Hoffe, dass ich jetzt besser gerüstet bin als bisher.
Nach der intensiven Arbeit am Computer waren meine Augen leicht geschädigt, starkes Brennen und Jucken machten mir doch arg zu schaffen. Also wurde der Computer nur kurzzeitig angeschaltet. Die Beschwerden gingen zurück, so dass ich jetzt wieder fit bin.

snapshot3

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Zwei Bildschirmfotos des Ubuntu Desktops

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